Weihnachtlicher Hafen, © Alexander Seidlich © Alexander Seidlich

Weihnachtsstress adé! Die 5 besten Tipps für eine entspannte Adventszeit

22.11.2015 - Frank Ladwig

Frank Ladwig, © Frank Ladwig

Wenn Ende August die ersten Lebkuchen und Dominosteine in den Einkaufsregalen auftauchen, beginnt bei so Manchem schon der Pulsschlag zu steigen. Die Erinnerung an Vorweihnachtsstress und Festtagshektik trübt den Ausblick auf die „besinnliche Zeit“ ein ums andere Mal. Wie Sie dem Weihnachtsstress ein Schnippchen schlagen können, möchte ich Ihnen anhand von 5 Tipps aufzeigen.

Weihnachtsmann am Meer, © Der Küstencoach - Frank Ladwig Galerie öffnen © Der Küstencoach - Frank Ladwig

Tipp Nr. 1: Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

„Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ Dieser Satz, entliehen aus dem „Kleinen Prinz“ von A. de Saint-Exupéry, bildet das wichtigste Bollwerk gegen Weihnachtsstress. Besinnen Sie sich bewusst auf das, was Ihnen in der (Vor-)Weihnachtszeit am wichtigsten ist. Und beziehen Sie Ihre Angehörigen mit ein. Nicht wenige Menschen verzichten auf endlose Geschenkeeinkäufe, auf ein prächtiges Festtagsmenü, auf rot-weiße Wohnzimmer, und genießen stattdessen die langen Abende bewusst im Kreis der Familie. Kommen Sie doch einmal in der Vorweihnachtszeit nach Husum . Entfliehen Sie der Hektik, und schlendern Sie Arm in Arm mit Ihren Lieben am Deich entlang, um danach auf dem kleinen, beschaulichen Husumer Weinhachtsmarkt die Nase mit einem Glas Glögg aufzuwärmen.

Glögg trinken auf dem Weihnachtsmarkt, © Oliver Franke Galerie öffnen © Oliver Franke

Tipp Nr. 2: Wünsch´ Dir was!

Geschenkestress entsteht unter anderem dadurch, dass wir uns tagelang den Kopf zermartern, was dem oder der Liebsten wohl am meisten gefallen könnte. Wenn Sie sich gegenseitig sagen, was Sie gern hätten, gebrauchen könnten, fällt der Einkauf nicht mehr so schwer. Die Kinder mit ihren Wunschzetteln machen es vor. Erinnern Sie sich noch an Ihren letzten Wunschzettel?

Weihnachtsbaum, © Constanze Höfinghoff Galerie öffnen © Constanze Höfinghoff

Tipp Nr. 3: Nutzen Sie auch die Winterzeit für Bewegung in der Natur.

Sicher, es ist kalt und manchmal auch stürmisch. Aber um wieviel wohliger sind die kuschelige Decke und der heiße Kakao nach einem ausgedehnten, erfrischenden Spaziergang am Meer? Meine Familie hat es sich zum Ritual gemacht, in der Winterzeit am Sonntagnachmittag auf dem Deich spazieren zu gehen, und danach gemeinsam unter einer großen Decke bei Lebkuchen und Kakao zu kuscheln. Es entspannt, hält fit, und bringt uns einander noch näher.

Winterliche Nordseelandschaft, © Alexander Seidlich Galerie öffnen © Alexander Seidlich

Tipp Nr. 4: Achten Sie auf Signale!

Der Stress der Vorweihnachtszeit kann die Ruhe der Festtage empfindlich beeinträchtigen, wenn er nicht frühzeitig abgestellt wird. Nervosität, innere Unruhe, Gereiztheit, oder sogar Streitigkeiten sind Alarmzeichen, auf die Sie reagieren sollten. Wenn die Hektik zu groß wird, ist es Zeit, runter zu schalten. Streichen Sie ein paar Dinge aus Ihrer Aufgabenliste, gönnen Sie sich eine Auszeit für 1-2 Tage am Meer, tanken Sie auf mit Entspannungstechniken wie Atemtechnik, Achtsamkeit oder Yoga. Bevor die Festtage auch drunter leiden.

Nordseewellen im Winter, © Alexander Seidlich Galerie öffnen © Alexander Seidlich
Hot Stone-Massage in St. Peter Ording, © Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording Galerie öffnen © Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

Tipp Nr. 5: Schenken Sie Entspannung.

Sollte der Weihnachtsstress Sie  und Ihre Lieben doch erwischt haben, schenken Sie sich doch gegenseitig ein wenig Entspannung. Sei es, dass Sie gemeinsam einen Stresskompetenztag buchen, an dem ich Ihnen aufzeige, mit welchen Methoden Alltagsstress in den Griff zu bekommen ist, oder dass Sie sich ein paar Tage lang an der Nordsee „betüdeln“ lassen von Stress-Masseuren, Einzel-Yoga-Trainern oder anderen Wellness-Anbietern. Allein die Vorfreude auf das Geschenk senkt den Stresspegel bestimmt schon um ein paar Einheiten.

Herzliche Grüße

Ihr Küstencoach

Frank Ladwig

 

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