Sylt tut gut Foto, © Sylt Marketing | Holger Widera© Sylt Marketing | Holger Widera

Sylt tut gut

Salz auf der Haut und eine ordentliche Brise vom Meer - das sind nur einige der Zutaten, aus denen sich das berühmte Sylter Reizklima zusammensetzt. Und das gibt es auf der Insel rund um die Uhr, nachweislich unbelastet, dafür reich an Mineralien und gratis noch dazu.

Thalasso, Synonym für die Kraft des Meeres, nutzt Spurenelemente, Vitamine, Proteine und Aminosäuren macht sich Meersalz, Algen und Schlamm der Nordsee zu eigen. Die wichtigste Zutat jedoch bleibt das Wasser selbst und davon hat Sylt genug, direkt vor der eigenen Haustür. Das Ergebnis: Thalasso-Anwendungen mit höchstmöglicher Wirkkraft. Auch dafür steht die Insel mit ihrer Vielzahl an Wellness-Einrichtungen. Ebenso wie für Aromatherapien, warme Öle, kräftige Massagen und ja, auch für Sylt auf der Haut. Der Heilschlick der Insel – im Spa am Meer, dem „Syltness Center“ in Westerland, beispielsweise sorgt er für wohlige Wärme nach einem strammen Spaziergang, für Muskelentspannung und Wohlfühlmomente.

Die wiederum lassen sich auch in einer der fünf Sylter Strandsaunen von List bis Hörnum erleben. Ausblick inklusive - und das erfrischendste Tauchbecken des Winters nur wenige Schritte entfernt: die Nordsee. Die Dialektik von Wärme und Kälte, das eine ließe sich ohne das andere niemals mit einem so wohligen Schauer genießen. Warmduscher unter den Winter-Individualisten zieht es allerdings vielleicht eher in die „Sylter Welle“. Brandungsgefühle mitten im November - selbst im Bikini, ist das gar kein Problem. Loslassen, losschwimmen. Und dann ein wenig Yoga. Gegen den kleinen Durchhänger. Für das Körpergefühl. Oder Qigong. Für die Seele. Gegen Stress. Weil auch Ruhe verarbeitet werden muss. Weil Urlaub auch stille Momente haben sollte.