Carsten Niebuhr machte sich als Orientforscher und Kartograph in den Diensten des dänischen Königs Frederik V. einen Namen. Ab 1778 ist er königlich-dänischer Landschreiber von Meldorf und erbaut das Haus, in dem heute die Domgoldschmiede zu Hause ist.
Während der Ladenöffnungszeiten kannst du den Mineralienkeller mit Edelsteinen und Halbedelsteinen in ihrer Ursprungsform besichtigen, alles zusammengetragen von der Familie aus Gold- und Silberschmieden, die seit drei Generationen der Domgoldschmiede zu ihrem guten Ruf verholfen hat.
Zuletzt kam das Löffellarium hinzu, das du ebenfalls während der Ladenöffnungszeiten besuchen darfst. Peter Möller hat hier Löffel vor allem aus dem 19. Jahrhundert zusammengetragen. In der hintersten Wand findest du einen großen Einlass in der massiven Wand: den Tresor von Carsten Niebuhr.